Wir führen aktuell eine Mitgliederwerbung mit der Firma Wesser durch!

Für die Natur von Tür zu Tür

Blaue T-Shirts, blaue Info-Mappen und Dienstausweis – daran sind die sieben Mitgliederwerber erkennbar, die in den nächsten Tagen im Stadtgebiet Dülmen für den NABU unterwegs sind.

Nach dem gelungenen Startschuss in Coesfeld vor einer Woche erhofft sich Dr. Detlev Kröger vom NABU Kreisverband Coesfeld die Mitgliederzahl von ehemals 800 Mitgliedern durch die Werbemaßnahmen in vielen Städten des Kreises mindestens zu verdoppeln. Das geschieht auch durch die Unterstützung des NABU Landesverbandes NRW.

Die jungen Leute sprechen in den Haushalten vor, um über die Arbeit des NABU Kreisverbandes Coesfeld zu informieren und hoffen so neue Mitglieder zu gewinnen.

Gesucht werden nicht nur passive Förderer, sondern auch Leute die hin und wieder mal mitanpacken.

 

Dafür ist der Treffpunkt in der Schule in Dülmen-Merfeld ein gutes Beispiel. Die Nabu Gruppe Arbeitskreis Artenvielfalt hat dort mit den Grundschülern eine naturnahe Wildhecke gepflanzt. Diese hat sich prächtig entwickelt, da die Grundschüler Patenschaften für einzelne Wildsträucher übernommen haben und bei Trockenheit fleißig gießen. Vielleicht ist es ja möglich auf Dauer eine NAJU Gruppe in Dülmen zu installieren. Was in Coesfeld funktioniert, sollte auch hier möglich sein. Es ist überaus wichtig Kinder und Jugendliche schon früh an die Natur heranzuführen.

 

Dülmen hat auch sonst eine Menge in Sachen Natur zu bieten, z. B. brütet in Dülmen-Rödder der Uhu. Es gibt ausßerdem neue Wildblumenwiesen in Dülmen-Rödder und -Buldern und nicht zu vergessen das NSG Haselbachaue. All diese Gebiete wollen regelmäßig gepflegt werden, damit sich Schmetterlinge, Libellen und Co. bei uns weiterhin wohlfühlen. 

 

Eine solche Werbeaktion findet das erste Mal in Dülmen statt. In den nächsten 2 bis 3 Wochen sind die Werber zwischen 13:00 und 21:00 Uhr unterwegs. Im Gepäck haben sie Infos rund um den NABU Coesfeld.

 

Bargeld wird an der Haustür nicht gesammelt, denn eine dauerhafte Unterstützung ist für den NABU wesentlich sinnvoller. Die Aktion ist bei den Ordnungsbehörden und der Polizei gemeldet.

 

(Dieser Beitrag wurde erstellt am 28.06.2018)